Theaterbesuch des 7. Jahrganges 14.04.2016

Am Donnerstag, den 14.04.2016 besuchte unser 7. Jahrgang das Theaterstück
Spaaaß! [Für Teenies] im Lessingtheater:


Worum ging es?


Foto: Theater Strahl Berlin


Wer bestimmt, was lustig ist? | Interaktives Theater |
Die Klasse wartet auf den Sportlehrer. Es wird geplaudert: Über Schuhmarken und wer mit wem. Als der Lehrer auftaucht, hat ein Schüler bunte Spangen im Haar – voll komisch!

»Freeze!« – Der Moderator unterbricht das Spiel. Die Zuschauer befragen die Figuren zu ihren Motiven und geben Handlungstipps. Im Austausch mit dem Publikum spitzen die Schauspieler Konflikte zu, improvisieren, diskutieren und entwickeln gemeinsam alternative Lösungsstrategien.

Die Themen sind Mobbing im Sozialraum Schule, Ursachen von Mobbing, Rollen in Mobbingprozessen, Gruppendynamik und Gruppenzwang, Klassengemeinschaft und Courage sowie Solidarität.

Nominiert für den IKARUS – Auszeichnung für herausragende Theaterinszenierungen für Kinder und Jugendliche

Und das meinen die Zuschauer (und Mitspieler):
Ich fand das Theaterstück lustig, schön und gut organisiert, man konnte sich als Zuschauer mit seinen guten Ideen in das Geschehen einmischen und so versuchen die dargestellten Situationen zu verbessern oder sie zu „umgehen“. Die jeweiligen Personen wurden in Einzelheiten gut erklärt, damit man sich besser in die Rollen hineinversetzen konnte.
Jan-Henrik

Ich fand das Stück am Anfang langweilig doch dann wurde das Stück immer interessanter. Es wurde alles gut dargestellt und es hat sich gelohnt dahin zu gehen.
Mir selber hat das Stück sehr gefallen, weil man mehr vom Mobbing erfahren hat.
Neo-Noell

Ich war mit meiner Klasse im Theater. Ich fand das Stück sehr lustig. Die Schauspieler waren sehr gut in ihren Rollen. Am besten hat mir gefallen, dass ich auf die Bühne durfte. Wir konnten sogar selbst ein bisschen entscheiden wie das Stück geendet hätte, wenn dies und das anders gemacht worden wäre.
Lea

Ich fand das Theater sehr gut, weil ich auf der Bühne stand und das war witzig und cool, aber ich war auch nervös. Das Beste war aber wie sie Träume dargestellt haben, das fand ich sehr gut.
Fynn

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